Stahlbau Petry - Historie

Historie

1932
Firmengründung im Jahre 1932 durch Ernst Petry aus Alterkülz. In den Anfangsjahren und während des Krieges wurden überwiegend Reparaturen an landwirtschaftlichen Gerätschaften durchgeführt, sowie Maschinen für die Landwirtschaft hergestellt.

1945
Nach dem Krieg - in den Wiederaufbauzeiten - Weiterentwicklung zum Stahlbaubetrieb aufgrund der Ausbildung zum Maschinen- und Stahlbauingenieur von Ernst Petry.

1950
Erlangen des Schweißnachweises nach DIN 4100 heute ist dies die Herstellerqualifikation zum Schweißen von Stahlbauten nach DIN 18800-7:2002-09 Klasse E.

1953
Sohn Rolf Petry besucht die Ingenieurschule in Koblenz zum Maschinenbauingenieur.

1956
Der Schwerpunkt der Fertigung wurde auf das Herstellen von Stahlbauten aller Art gelegt. Neben Hallen aus Stahl werden auch Sonderkonstruktionen in Form von Brücken, Silos und Trichter hergestellt.

1963
Gestiegene Nachfragen und entsprechende Aufträge machten eine Betriebserweiterung aus den alten bestehenden Werkstätten in eine neue Produktionshalle unumgänglich.

1970
Bis Anfang der 70er Jahre wurde der Stahlbaubetrieb vom Firmengründer Ernst Petry gemeinsam mit seinem Sohn Rolf Petry geleitet. Aus dem bestehenden Betrieb Ernst Petry Stahlbau wurde nun die Firmierung in Petry Stahlbau GmbH mit den Geschäftsführern Rolf Petry und Bruder Herbert Petry geändert. Der Firmengründer Ernst Petry zieht sich aus dem aktiven Geschäftsbetrieb zurück.

1972
Optimierung der Fertigung durch eine selbst entwickelte und gebaute 3-Achs-Bohrmaschine zur Bearbeitung der Profilträger."

1978
Um der gestiegenen Nachfrage Ende der 70er Jahre gerecht zu werden, wurde der Materialfluss in der Fertigung weiter optimiert. Der Geschäftsbereich wurde um den Teilschlüsselfertigbau mit Dach, Wand, Lichtkuppeln, Fenster, Türen und Toren erweitert, der bis zum Ende des Jahres 2000 einen Umsatzanteil von fast 50% erreichte. Eine weitere marktgerechte Vertriebsmöglichkeit war geschaffen.

1983
Neubau eines entsprechenden Verwaltungsgebäudes und gleichzeitig Einführung einer vernetzten Computeranlage für Buchhaltung und für die technische Abteilung. Austausch der selbstgebauten Bohranlage gegen eine neue CNC gesteuerte Säge / Bohranlage.

1985
Entwicklung der patentierten Wendevorrichtung WENDOMAT - Erklärung siehe Verlinkung.

1992
Einführung von CAD im technischen Büro.

1996
Der Geschäftsführer Herbert Petry geht in den Ruhestand. Die Nachfolge ist durch den Sohn von Rolf Petry, Uwe Petry und den langjährigen kaufmännischen Mitarbeiter Hans-Jürgen Stemann geregelt.

1997
Zertifikation nach DIN EN ISO 9001:2000. Die Geschäftsbereiche Montage, Transport und Kranarbeiten werden in die neu gegründeten Firmen Petry Baumontage und Petry
Transport + Kranverleih ausgegliedert.

2000
Das vorhandene Verwaltungsgebäude wird nochmals auf der Rückseite mit einem Querbau erweitert.

2003
Aufgrund schlechter Zahlungsmoral wurde im Sommer ein Insolvenzantrag durch die Geschäftsführung gestellt. Der Stahlbaubetrieb mit seinen über 70 Beschäftigten in Produktion – Verwaltung – Montage konnte im Dezember 2003 jedoch aufgrund vorliegender Aufträge und unter neuer Geschäftsleitung durch Alfons Günnewig und Hans-Jürgen Stemann weitergeführt werden.

2005
Einführung eines neuen Betriebszweiges "Alterkülzer Montagebetriebs – GmbH" in Alterkülz zur Montage von Fassaden und Dachelemente einschließlich erforderlicher Kantteilherstellung.

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